Bauteil und Werkstoff
Legierung, Materialstärken und Kombination der zu verbindenden Teile angeben.

Mit WIG- und MIG-Schweißtechnik verbinden wir Aluminiumbleche und Profile zu belastbaren Bauteilen und Baugruppen. Das Verfahren und die Nachbearbeitung richten sich nach Konstruktion und Sichtanforderung.
Mit WIG- und MIG-Schweißtechnik verbinden wir Aluminiumbleche und Profile zu belastbaren Bauteilen und Baugruppen. Das Verfahren und die Nachbearbeitung richten sich nach Konstruktion und Sichtanforderung.
Für ein gutes Ergebnis müssen Material, Nahtvorbereitung, Zugänglichkeit und Verzug berücksichtigt werden. Zeichnungen und Angaben zur späteren Verwendung schaffen eine klare Grundlage.
Anfrage mit Unterlagen sendenSchweißverfahren und Nahtaufbau werden auf Legierung, Materialdicke, Geometrie und Belastung abgestimmt.
Vorrichtungen, Bezugskanten und Schweißfolge helfen, Maßhaltigkeit und wiederkehrende Ergebnisse zu sichern.
Einzelbauteile und Baugruppen können mit vor- und nachgelagerten Fertigungsschritten kombiniert werden.
Senden Sie Zeichnung, Werkstoff, Materialdicken, Stückzahl und die Anforderungen an Naht und Sichtseite. Fotos vorhandener Muster helfen bei Reparatur- oder Nachfertigungsanfragen.

Kennzeichnen Sie Schweißnähte, Werkstoffe, Materialdicken, Bezugskanten und wichtige Maße in der Zeichnung. Ergänzen Sie Stückzahl, Oberflächenanforderung und Hinweise zur späteren Belastung.
Wir prüfen Schweißverfahren, Zugänglichkeit, Vorrichtungsbedarf und mögliche Nacharbeit. Aussagen zur Ausführung treffen wir erst nach technischer Sichtung der Unterlagen.
Beim Aluminiumschweißen müssen Werkstoff, Wandstärke, Nahtvorbereitung, Bauteilgeometrie und spätere Sichtanforderung zusammenpassen. WIG oder MIG wird passend zu Bauteil und Aufgabenstellung gewählt.
Legierung, Materialstärken und Kombination der zu verbindenden Teile angeben.
Verbindungsart, zugängliche Seiten und funktionale Anforderungen beschreiben.
Bezugskanten, Funktionsmaße und mögliche Schweißfolge frühzeitig abstimmen.
Sichtnähte, Nacharbeit und spätere Oberflächenbehandlung kennzeichnen.

Beim Aluminiumschweißen müssen Werkstoff, Wandstärke, Nahtvorbereitung, Bauteilgeometrie und spätere Sichtanforderung zusammenpassen. WIG oder MIG wird passend zu Bauteil und Aufgabenstellung gewählt.
Schweißnähte beeinflussen nicht nur die Verbindung, sondern auch Maßhaltigkeit und Oberfläche. Deshalb werden Bauteilfolge, Zugänglichkeit und Qualitätsanforderung vorab geklärt.
Zeichnung, Legierung, Materialdicken, Passungen und spätere Funktion werden technisch eingeordnet.
Nahtlage, Zugänglichkeit, Schweißfolge, Bezugspunkte und notwendige Vorrichtungen werden festgelegt.
Die freigegebene Baugruppe wird mit dem vereinbarten WIG- oder MIG-Verfahren in Ahaus gefertigt.
Vereinbarte Maße, Nahtbild und erforderliche Nacharbeiten werden vor der Bereitstellung kontrolliert.
Zeichnung und Werkstoffangaben senden – wir prüfen Verfahren, Nahtzugang und Machbarkeit.
Antworten zu WIG/MIG-Verfahren, Zeichnungsangaben und Baugruppen. Die konkrete Schweißausführung wird immer bauteilbezogen festgelegt.
Benötigt werden Zeichnung, Werkstoff beziehungsweise Legierung, Materialdicken, Stückzahl, Nahtangaben und relevante Maße. Nennen Sie auch sichtbare Flächen und gewünschte Nacharbeit.
Die Wahl hängt von Bauteilgeometrie, Materialdicke, Nahtanforderung und Stückzahl ab. Wir legen das geeignete Verfahren erst nach Prüfung fest.
Je nach technischer Machbarkeit bearbeiten wir Einzelteile, Kleinserien und wiederkehrende Baugruppen. Für Serien können Vorrichtungen sinnvoll sein.
Ja, mögliche Vorarbeiten wie Zuschnitt, Bohren oder Kanten lassen sich projektbezogen kombinieren. Alle Positionen müssen in der Zeichnung eindeutig definiert sein.
Das prüfen wir im Einzelfall anhand von Fotos, Werkstoff, Schadensbild und Zugänglichkeit. Ohne diese Angaben ist keine belastbare Aussage möglich.
Rund um WIG- und MIG-Schweißen von Aluminium sind häufig weitere Bauteile oder Bearbeitungen sinnvoll.